
Eine DSL-Verbindung wird über das "Point-to-Point-Protokoll over Ethernet" (PPPoE) hergestellt. Bitte beachten Sie: bei Einsatz eines Routers ist nicht zwingend eine Installation eines DSL-Treibers (PPPoE) erforderlich. Vielmehr kann der DSL-Zugang direkt im Router konfiguriert werden.
Zur Überprüfung der Downloadrate rufen Sie bitte die Speedcheck Testseite http://www.speedmeter.de auf.
Nein, alle freien, im Web verfügbaren Chatserver, Newsserver und sonstige Einrichtungen, die frei verfügbar sind, können Sie nutzen.
Wenn Sie mit mehreren Computern geichzeitig ins Internet gehen möchten, haben Sie bei DSL die Möglichkeit, einen DSL-Router einzusetzen, der Ihre Computer vernetzt.
Wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass debitel keinen Support für die Installation und Konfiguration des Routers übernimmt.
Ich nutze heute noch kein DSL.
Sie können DSL an einem vorhandenen Telefonanschluss (Analog od. ISDN) der T-Com nutzen. Dies kann ein T-Net Analog oder T-ISDN Mehrgeräteanschluss sein.
Ich nutze bereits DSL
Voraussetzung ist die Nutzung eines DSL Anschlusses. debitel übernimmt die Kündigung des Anschlusses bei der T-Com. Der vorhandene DSL-Splitter kann weiter genutzt werden. Nutzen Sie in diesem Fall die Gelegenheit auf eine höhere Anschlussvariante zu wechseln. Für einen begrenzten Zeitraum ist ein nachträglicher Wechsel der Bandbreite leider technisch nicht möglich.
Ich habe heute noch keinen Telefonanschluss
Sie benötigen einen Telefonanschluss der T-Com. Nach Auftragsbestätigung durch die T-Com für Ihren Telefonanschluß können Sie Ihren DSL Anschluss beauftragen.
Im Grunde besteht kein echter Unterschied zwischen Anschluss und Geschwindigkeit. Denn die Art des Anschluss legt die Geschwindigkeit der Ladezeiten bei Webseiten, den Up- und den Download sowie Empfang und Versand von E-Mails fest.
Je höher der Anschluss DSL 1.000, 2.000 oder 3.000 - desto schneller die zugehörige Geschwindigkeit 1.024, 2.048 und 3.072 kbit/s.
ADSL steht für "Asymmetric Digital Subscriber Line" (Asymmetrische digitale Anschlussleitung). Asymmetrisch deshalb, weil sich die Bandbreite zum Hochladen ("Upstream" ) und die zum Herunterladen ("Downstream" ) unterscheiden. Dabei wird dem Downstream eine wesentlich höhere Bandbreite zugewiesen. Diese Übertragungs-Asymmetrie entspricht dem typischen Surfverhalten eines privaten Internetnutzers, der in der Regel wesentlich mehr Daten herunterlädt als er in Richtung Internet sendet.
Bei dem Dienst VoIP handelt es sich um Voice over IP (VoIP). VoIP bezeichnet die Übertragung von Sprache in Form von Datenpaketen in einem IP- Netzwerk. Sprach- und Datenverkehr laufen dabei über ein einheitliches Netz. Dies verbessert nicht nur den Informationsfluss, sondern spart langfristig auch Nutzungskosten.
Ja, die gleichzeitige Nutzung von Daten- und Sprachdienst ist möglich. Der Download großer Dateien während der Nutzung des Sprachdienstes ist jedoch nicht zu empfehlen, da es zu Qualitätseinbußen bei der Sprachübertragung kommen kann, welche sich in Form von Unterbrechungen oder Verzögerungen äußern können.
Nein. Wenn Sie zum Telefonieren das VoIP Softphone verwenden muss der PC eingeschaltet sein.
Nein. In der Regel ist Ihr DSL Anschluss an Ihren bestehenden Telefonanschluss gekoppelt. In diesem Fall ist deshalb von einer Kündigung abzuraten, da eine Kündigung des Telefonanschlusses automatisch die Kündigung des DSL Anschlusses zur Folge hätte.
Wenn Sie Ihren Festnetzanschluss parallel zu VoIP nutzen, kann es nicht zu Überschneidungen kommen, da es sich um zwei voneinander unabhängige Dienste handelt.
Nein. Bitte beachten Sie, dass das Absetzen eines Notrufs (110, 112) derzeit aus technischen Gründen nicht möglich ist. Außerdem ist zu beachten, dass Sie bei softwarebasierter Nutzung über PC und Headset nur dann erreichbar sind, wenn der Computer eingeschaltet, die Software geladen und der Computer mit dem Internet verbunden ist.
Die Antwortzeit, bzw. die Laufzeit zwischen zwei Endgeräten sollte, um eine einwandfreie Sprachqualität zu gewährleisten, 160 ms nicht überschreiten. Bei Nutzung von VoIP in Kombination mit DSL Produkten ist das i.d.R. gewährleistet. Da für die Übertragung der Sprache dieselbe Verbindung genutzt wird, die auch zur Übertragung von Daten verwendet wird, kann es zu Qualitätseinbußen bei der Sprachübertragung kommen, wenn Sie zeitgleich große Datenmengen (z.B. Downloads) über diese Verbindung übertragen. Diese äußern sich in Form von Verzögerungen bei der Ankunft der Worte Ihres Gesprächspartners. Ein Echo hingegen ist häufig darauf zurückzuführen, dass die Lautstärke der Lautsprecher zu hoch eingestellt ist.
In der Regel ist jeder PC heute mit der nötigen Hardware ausgestattet. Selbst ältere PCs erfüllen VoIP-Aufgaben mühelos. Wichtig ist, dass Ihr PC mit einer duplexfähigen Soundkarte ausgestattet ist, um eine uneingeschränkte Sprachübertragung in beide Richtungen zu ermöglichen. Neuere Karten (ab 1998 im Handel erhältlich) sowie PCI-Karten sind grundsätzlich duplexfähig. Wird nur eine Soundkarte verwendet, kann der Sprachempfang durch akustische Signale der verwendeten Betriebssysteme (z.B. akustische Anzeige beim Maileingang) gestört werden. Auch ist es in manchen Fällen nicht ohne weiteres möglich, gleichzeitig Online-Gaming zu betreiben und zu telefonieren, da die Soundkarte lediglich den zuerst aufgerufenen Dienst unterstützt. Ebenso sollte auf Ihrem PC eine aktuelle Java-Version ab Version 1.4.2 installiert sein
In der Praxis benötigt VoIP je nach Verfahren zwischen 5,3 kbit/s und 139 kbit/s. Bei VoIP beträgt die Übertragungsgeschwindigkeit ca. 64 kbit/s. Die Antwortzeit, bzw. die Laufzeit zwischen zwei Endgeräten sollte, um eine einwandfreie Sprachqualität zu gewährleisten, 160 ms nicht überschreiten. Bei Nutzung in Kombination mit einem debitel DSL-Anschluss ist das i.d.R. gewährleistet
Es sind keine zusätzlichen Sicherheitsvorkehrungen notwendig. Das Risiko von Viren oder Fremdzugriffen ist ebenso hoch wie beim Surfen im Internet. Wenn Sie für Ihren DSL-Zugang eine Firewall eingerichtet haben, schützt diese Sie auch beim Telefonieren. Wenn Sie eine Firewall zum Schutz Ihres Computers benutzen, ist jedoch zu beachten, dass Sie für VoIP folgende Einstellungen vornehmen müssen:
Es müssen das SIP Protokoll auf Port 5060 UDP (Accept Replies) sowie das RTP/RTPS Protokoll frei gegeben werden.
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